Unternehmensanalyse

Wie funktioniert eine Unternehmensanalyse mit dem quantenphysikalischem Werkzeug?

Die Informations-Technologie beruht darauf, dass jedes Unternehmen – ähnlich wie Menschen oder andere Systeme – ein sogenanntes „Informationsfeld“ besitzt. Dieses Informationsfeld wird als eine Art unsichtbarer Speicher betrachtet, der alle relevanten Informationen über das Unternehmen enthält, wie z. B. die Dynamik zwischen Mitarbeitern, Marktchancen, finanzielle Blockaden oder strategische Schwachstellen.

Schritte der Analyse:

  1. Datenerfassung: Der Anwender (z. B. ein Coach oder Unternehmensberater) gibt Informationen über das Unternehmen ein, wie z. B. den Firmennamen, wichtige Abteilungen, Produkte oder spezifische Fragestellungen (z. B. „Warum stagniert der Umsatz?“). Manchmal werden auch physische Objekte wie ein Firmenlogo oder ein Foto verwendet, um eine Verbindung zum Unternehmen herzustellen.
  2. Abfrage im Informationsfeld: Wir nutzen umfangreiche Datenbanken (mit über 500.000 Einträgen), die Themen wie Finanzen, Personal, Marketing, Produktentwicklung oder Konkurrenz abdecken. Mithilfe eines physikalischen Rauschgenerators (einer Art Zufallsgenerator) analysiert das System diese Datenbanken, um Muster oder Dysbalancen zu identifizieren, die für das Unternehmen relevant sind.
  3. Ergebnisauswertung: Das System liefert eine Priorisierung von Themen, die das Unternehmen beeinflussen könnten. Zum Beispiel könnte es aufzeigen, dass Kommunikationsprobleme im Team oder ein Mangel an klarer Vision die Hauptprobleme sind. Es schlägt auch Maßnahmen vor, um diese Dysbalancen zu harmonisieren.
  4. Harmonisierung: Neben der Analyse ist es möglich „optimierende Informationen“ ins Informationsfeld des Unternehmens senden, um positive Veränderungen zu fördern. Dies wird als Harmonisierung bezeichnet und soll z. B. die Unternehmensenergie stärken oder Blockaden lösen.

Die Analyse dauert oft nur wenige Minuten und liefert Ergebnisse, die in einem Gespräch mit dem Anwender besprochen werden. Es ist keine langwierige Datensammlung oder klassische Unternehmensberatung erforderlich.

 

Vorteile dieser Unternehmensanalyse

  1. Schnelle und umfassende Analyse: Im Gegensatz zu traditionellen Analysemethoden, die Wochen oder Monate dauern können, liefert das Tool in kürzester Zeit Ergebnisse. Es analysiert komplexe Zusammenhänge, ohne dass umfangreiche betriebsinterne Daten erhoben werden müssen. Das spart Zeit und Ressourcen.
  2. Erkennung verborgener Potenziale und Risiken: Die Analyse kann Schwachstellen oder Chancen aufdecken, die in einer klassischen Analyse übersehen werden könnten, z. B. immaterielle Faktoren wie Teamdynamik, Unternehmenskultur oder Markttrends. Dies hilft, frühzeitig auf Probleme zu reagieren oder ungenutzte Möglichkeiten zu nutzen.
  3. Ganzheitlicher Ansatz: Die Methode betrachtet das Unternehmen nicht nur aus finanzieller oder operativer Sicht, sondern berücksichtigt auch immaterielle Aspekte wie die Motivation der Mitarbeiter, die Kohärenz (Zusammenspiel) der Abteilungen oder die Ausstrahlung der Marke. Dies führt zu einer umfassenderen Sichtweise.
  4. Unterstützung bei Entscheidungen: Durch die Analyse von Wahrscheinlichkeiten (z. B. Erfolgswahrscheinlichkeit eines Projekts) bietet dem Werkzeug eine zusätzliche Grundlage für Entscheidungen. Unternehmer können so fundierter entscheiden, welche Projekte oder Strategien vielversprechend sind.
  5. Harmonisierung und Optimierung: Die Möglichkeit, das Informationsfeld zu harmonisieren, soll Hindernisse wie Leistungsdruck oder interne Konflikte reduzieren und die Effizienz steigern. Beispielsweise könnte die Kommunikation mit Kunden klarer werden, was die Kundenbindung stärkt.
  6. Kosteneffizienz: Im Vergleich zu teuren Beratungsprojekten ist diese Analyse oft kostengünstiger. Ein einstündiger Termin kann laut Anbietern bereits tiefgehende Einblicke liefern, ohne dass langwierige Prozesse erforderlich sind.
  7. Flexibilität: Die Methode ist für Unternehmen jeder Größe und Branche geeignet, von kleinen Start-ups bis hin zu großen Konzernen. Sie kann auch für spezifische Projekte, Abteilungen oder Produkte eingesetzt werden.

 

Wofür werden unsere Unternehmensanalysen eingesetzt?

Beispiel für den Einsatz

Stelle Dir ein mittelständisches Unternehmen vor, das mit stagnierendem Umsatz kämpft. Eine Ursachen-Analyse könnte ergeben, dass die Hauptprobleme in einer unklaren Markenpositionierung und Spannungen im Vertriebsteam liegen.

Das System schlägt vor, die Kommunikationsstrategie zu überarbeiten und Teamkonflikte durch gezielte Maßnahmen zu lösen. Durch die Harmonisierung wird die „Unternehmensenergie“ gestärkt, was sich in einer klareren Wahrnehmung beim Kunden und einer besseren Zusammenarbeit im Team widerspiegeln könnte.

Anwendungsbereiche

  • Unzufriedenheit
  • Angst Unternehmen loszulassen
  • Unsicherheit beim Unternehmenskauf
  • Immer vorne dabei sein wollen
  • Stagnierende Erträge
  • Investoren
  • Unsicherheit
  • Zukunftsängste
  • Fehlende Kommunikation
  • M&A Spezialist
  • Stress, Druck
  • Angst deine Mitarbeiter zurückzulassen
  • Unternehmensnachfolge
  • Veränderungen vorhersehen nach der Unternehmensübergabe
  • Missverständnisse

Der erste Schritt zum Ziel:

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